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Gilded statue of Lady Justice holding scales and a sword against a clear blue sky.

Newsletter May 2026

Es gibt keine Möglichkeit, einen Menschen zu entwaffnen, außer durch Schuld. Und wenn es nicht genug Schuld gibt, muss man sie erschaffen.
Gerhard Zirkel
Gerhard Zirkel
22.05.2026

Dazu erfindet man eine Regel die ein Mensch nicht einhalten kann. Verbiete ihm, das Blau des Himmels zu sehen. Er wird es dennoch tun und wenn er dir glaubt, wird er dadurch Schuld empfinden. Dann kannst du mit ihm machen, was du willst. 

Aber wehe er lebt nach seinen eigenen Maßstäben und hat ein reines Gewissen. Dann kann er nicht besiegt werden.

(Inspiriert durch Atlas Shrugged von Ayn Rand)

Die Frage ist nicht, ob du schuldig bist. Die Frage ist, warum du dir erlaubst, es zu glauben?

Erbsünde

Es gibt Konzepte, deren gesamter Zweck es ist, uns Menschen zu erklären, warum wir an etwas schuld wären. 

Es gibt Theorien, Statistiken, philosophische und religiöse Abhandlungen, eingängige Worte und offene Drohungen. Es gibt eine Sprache für dein Versagen, die so logisch klingt, dass man sie fast für Weisheit halten könnte.

Es ist aber Betrug

Was sie haben, ist ein Interesse daran, dass du glaubst, du schuldest ihnen etwas. Deiner Religion schuldest du blinden Glauben. Deinen Eltern schuldest du Dankbarkeit. Der Gesellschaft schuldest du Anpassung. Den Schwächeren schuldest du Verzicht. Und dir selbst schuldest du was genau? Ewige Selbstkritik? Permanente Rechenschaft? Ein Leben in der Haltung des Angeklagten, der nie freigesprochen wird?

Schau dir an, was dieses Konstrukt bewirkt.

Ein Mensch, der sich schuldig fühlt, fragt um Erlaubnis. Er erklärt sich, obwohl niemand eine Erklärung verlangt hat. Er macht sich kleiner, weil er gelernt hat, dass Größe verdächtig ist. Dass Kraft rechtfertigungspflichtig ist. Dass jeder Erfolg automatisch die Frage nach sich zieht ob du dafür bezahlt hast? Hast du genug gegeben? Hast du dich genug geopfert?

Spoiler: Es wird nie genug sein.

Die Lüge

Die eleganteste Lüge, die je erfunden wurde, ist, dass deine Lebensenergie nicht dir allein gehört.

Nicht mit Gewalt wurde sie dir genommen. Nicht durch Zwang. Durch etwas Subtileres, Wirkungsvolleres, Dauerhafteres. Durch die langsam eingeimpfte Überzeugung, dass du, so wie du bist, in deiner vollen Kraft, in deiner ganzen Größe zu „egoistisch“ bist.

Und du hast das geglaubt. Natürlich hast du das geglaubt. Du hast das mit der Muttermilch aufgesogen und nie jemanden getroffen, der es hinterfragt hätte und danach nicht „der Böse“ gewesen wäre. Es wird ja seit zig Generationen nicht mehr hinterfragt.

Bis jetzt

Was du jetzt bist, ist ein Erwachsener, der immer noch die Überzeugungen eines Kindes mit sich trägt und sie für die Realität hält. Der völlig unbewusst jede Entscheidung durch den Filter dieser alten, fremden Schuld trifft. Der seine Lebensenergie dosiert, rationiert, entschuldigt, weil irgendjemand, irgendwann, ihm beigebracht hat, dass ungezügelte Kraft eine moralische Verfehlung ist.

Das ist schön, bequem, aber für dich vollständig nutzlos.

Denn das Leben kennt keine Entschuldigungen. Es kennt nur das, was du wirklich in die Welt bringst. Und was du zurückhältst. Egal aus welchen Gründen.

Freiwillig

Du trägst diese Schuld nicht, weil man dich gezwungen hat. Du trägst sie FREIWILLIG.

Sie gibt dir eine Erklärung für alles, was nicht funktioniert. Sie gibt dir eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die alle dasselbe Lied singen. Sie gibt dir die betäubende Sicherheit der Opferrolle. Solange ich Schuld trage, muss ich nicht herausfinden, wozu ich wirklich fähig bin. Solange ich klein halte, was ich bin, kann ich nicht wirklich scheitern. Solange ich apologetisch durch die Welt gehe, muss ich mich nicht zeigen.

Das ist ein Geschäft, aber das schlechteste Geschäft, das du je abgeschlossen hast. Du zahlst mit deiner Lebensenergie. Du zahlst mit deiner Kraft. Du zahlst mit deiner Zeit, deinem Geld, deiner Gesundheit, deinen Beziehungen und bekommst dafür das trübe Trostpflaster, nie wirklich schuld zu sein an dem, was (nicht) aus dir wird.

Weil du ja Opfer bist. Weil das System schuld ist. Weil die anderen schuld sind. Weil die Umstände schuld sind.

Weil alles immer „stimmig“ ist. Stimmig klein und arm und dumm.

Die Lösung

Schuld sitzt nicht dort, wo dein Verstand sie sucht.

Du kannst sie analysieren. Du kannst sie benennen. Du kannst in Therapie gehen und sie in ihre Bestandteile zerlegen und verstehen, woher sie kommt und welche Funktion sie erfüllt. Und wenn du fertig bist mit all dem klugen Denken, sitzt sie immer noch da. Tiefer als der Verstand reicht. In einer Schicht, die weder Analyse noch Willenskraft wirklich berührt.

Weil dein Denken auf derselben Ebene operiert wie das Problem selbst. Du kannst einen Fehler nicht mit dem Werkzeug finden, das den Fehler enthält.

Die Ursache liegt tiefer. In dem, was du bist, bevor du anfängst zu denken. In Mustern, die sich dort eingebrannt haben, wo keine rationale Argumentation hinkommt, weil sie entstanden sind, bevor du eine hattest.

Dort, in dieser Tiefe, liegt auch die einzige Lösung, die wirklich funktioniert.

Ich kann sie dir nicht geben, aber ich kann dich dahinbringen, wo du sie findest. An der Basis deiner Existenz. 

mail@gerhard-zirkel.com

Mittsommer

An dieser Stelle auch der Hinweis auf den nächsten Fixpunkt im Jahreskreis. Mittsommer steht zwar noch nicht so direkt vor der Tür. Aber wirklich lang hin ist es auch nicht mehr. Melde dich doch gleich an, worauf wartest du denn?

https://www.gerhard-zirkel.com/mittsommer-begleitung

Dein Platz im Yanama_Healing

Auch das Yanama Healing ist eine Möglichkeit, deine Energie unter der Schuld hervorzuholen. Warum bist du da eigentlich nicht dabei? Einfacher gehts ja kaum. Infos dazu wie immer hier:

https://www.gerhard-zirkel.com/yanama_healing

Das wars schon wieder für den Mai. Kann ich sonst etwas für dich tun oder hast du Fragen? Dann antworte einfach auf diesen Newsletter. 

Dein Lieblingsschamane

Newsletter April 2026

Manchmal merke ich, dass ich alt werde. Wenn ich zum Beispiel dieses Lied von Juliane Werding kenne, das 1975 rausgekommen ist: „Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst“ … jetzt hast du den Ohrwurm auch, gell? Gern geschehen.
Gerhard Zirkel
Gerhard Zirkel
20.04.2026

Zugegeben, da war ich noch gar nicht geboren, ich kam erst zwei Jahre später. Aber darum geht es in diesem Newsletter gar nicht.

Es geht ums „Denken“

Es gibt etwas, das mich in der Arbeit mit Klienten immer wieder beschäftigt. Auch – und ganz besonders – mit Menschen, die schon eine Weile auf dem Weg sind. Die schon verstanden haben. Die schon wissen, dass es eine tiefere Ebene gibt. Auch bei ihnen passiert es immer wieder.

Der Verstand übernimmt. Unauffällig, geschickt, ohne dass sie es merken.

Nicht als lautes Gedankenkarussell, das man erkennen könnte. Sondern als etwas, das sich anfühlt wie Wahrnehmung, wie Intuition, wie ein echtes Gefühl dafür, was richtig ist.

Aber es ist keins

Ich erkläre das gerne so: Eine KI kann einen Chat mit dir führen, der sich anfühlt wie eine echte Unterhaltung. Sie verwendet die richtigen Worte, die richtigen Bilder, den richtigen Ton, ist einfühlsam und versteht dich. Aber dahinter ist kein Bewusstsein, kein echtes Erleben. Nur ein sehr gutes Muster, das Bewusstsein und sogar Tiefe simuliert.

Genau das macht der Verstand, wenn er lange genug trainiert wurde.

Er simuliert Wahrnehmung. Er schafft Überzeugungen, die sich anfühlen wie Erkenntnis. Gefühle, die sich echt anfühlen. Entscheidungen, die aussehen wie innere Führung. Und weil es sich so echt anfühlt, zweifelt man nicht daran.

Wozu auch? Es fühlt sich ja richtig an.

Das Tückische daran

Je intelligenter ein Mensch ist, desto besser ist sein Verstand darin, echte Wahrnehmung zu imitieren. Je mehr jemand schon über sich nachgedacht hat, desto überzeugender klingen die Erklärungen, die der Verstand produziert. Desto schwerer ist es, den Unterschied zu spüren.

Ich erlebe das bei Klienten, die schon jahrelang in Therapie waren. Die meditieren, die sich intensiv mit sich selbst beschäftigen, die glauben, sie kennen sich gut. Die auch spirituell schon weit gekommen sind. Vielleicht sogar als Therapeut, Coach oder im spirituellen Bereich arbeiten.

Und die trotzdem feststecken. Immer wieder an denselben Punkten, immer wieder dieselben Muster, nur in neuem Gewand, mit neuen Begründungen, warum es diesmal anders ist. Die immer wieder scheitern, obwohl sie doch diesmal alles richtig gemacht haben und ihrer Intuition gefolgt sind.

Der Verstand ist sehr kreativ darin, Stillstand als Bewegung zu verkaufen. Oder als Weg im Sinne von „jetzt komm ich alleine weiter …“

Was hilft dagegen?

Was hilft, ist der noch tiefere und konsequentere Kontakt zur geistig-seelischen Ebene. Zu dem, was hinter dem Denken liegt. Zu deiner eigentlichen Energie, deinem Wesen, dem Teil von dir, der nicht denkt, sondern ist.

Dieser Kontakt ist nicht herstellbar durch Nachdenken. Er entsteht nicht durch Verstehen oder Methoden. Er entsteht, wenn die Schicht des Verstandes einmal wirklich durchdrungen wird, nicht umgangen, nicht beruhigt, sondern durchdrungen. Nicht nur ein mal sondern immer wieder. Das ist ein fortlaufender Prozess.

Das ist meine Arbeit

Ich sehe, wo der Verstand Wahrnehmung simuliert. Ich sehe, wo echte Energie ist und wo nur ein sehr überzeugendes Muster und ich kann dir zeigen, was der Unterschied ist. Nicht erklären sondern zeigen. Denn bei dir selbst kannst du es nicht sehen. Dafür arbeitet dein Verstand zu subtil, weiß er zu genau wie er dich kriegen kann.

Wenn du das Gefühl hast, dass du dich im Kreis drehst, obwohl du alles richtig machst, obwohl du denkst, obwohl du reflektierst, obwohl du arbeitest an dir, dann ist das möglicherweise kein Zeichen, dass du mehr tun musst.

Es ist ein Zeichen, dass du auf der falschen Ebene suchst oder von deinem eigenen Verstand an der Nase herumgeführt wirst. Lass uns gemeinsam hinschauen. Antworte gern direkt auf diesen Newsletter, dann schreib ich dir mehr dazu.

Anderes Thema: Beltane kommt

Der nächste wichtige Schritt im keltischen Jahreskreis steht vor der Tür. Beltane, vom 30. April auf den 1. Mai. Der Winter ist jetzt endgültig vorbei, ok, das Wetter weiß das nicht immer … aber wenns nochmal kalt wird, ist doch zu spüren, dass der Frühling mit aller Macht da ist.

Beltane ist das Fest auf dem man sich neu verliebt, auf dem man seinen Plänen für den Sommer den richtigen Schwung verpasst. Das Fest, bei dem wirklich jeder neue Energie aktivieren und in die Welt bringen kann. Jeder, der nicht passiv bleiben und auf sein Glück hoffen will, ist aufgefordert, aktiv zu werden und seine Pläne auch ins TUN zu bringen. Der Winterschlaf ist spätestens JETZT vorbei!

Beltane und meine Begleitung dazu sind der richtige Startpunkt. Die Grenzen zur geistigen Welt sind während der Jahreskreisfeste immer deutlich durchlässiger als sonst. Das Manifestieren fällt leichter und es steht auch immer genug Energie dafür zur Verfügung.

www.gerhard-zirkel.com/beltane

Dein Platz im Yanama_Healing

Auch das Yanama_Healing hilft dir, deine Wahrnehmung zu stärken. Warum bist du da eigentlich nicht dabei? Einfacher gehts ja kaum. Infos dazu wie immer hier:

www.gerhard-zirkel.com/yanama_healing

Das wars schon wieder für den April. Kann ich sonst etwas für dich tun oder hast du Fragen? Dann antworte einfach auf diesen Newsletter.

Dein Lieblingsschamae

Newsletter March 2026

In den letzten Jahren ist es irgendwie immer extremer geworden. Kriege wo man hinschaut, seltsame Glaubenssysteme im Vormarsch, wirtschaftlich geht es irgendwie abwärts. Keiner blickt mehr so recht durch was nun real ist und was Fiktion.
Gerhard Zirkel
Gerhard Zirkel
20.04.2026

Der Investor Ray Dalio spricht schon offen vom Ende der „alten Weltordnung“.

Das klingt dramatisch, ist historisch betrachtet aber normal.

Große Schuldenzyklen, Machtverschiebungen, Währungsunsicherheit, Polarisierung, Aufstieg und Fall ganzer Volkswirtschaften. Wer sich ein bisschen mit Geschichte beschäftigt der merkt schnell, dass das alles nicht neu ist. Neu ist allerdings, es persönlich mitzuerleben und nicht nur theoretisch darüber zu lesen.

Und ja, auch militärische Spannungen gehören dazu. Kriege zwischen den Großmächten die nicht mehr so groß sind, wenn man mal genauer hinschaut. Oftmals die letzten Zuckungen, das „um sich schlagen“ der sterbenden Drachen.

Und genau hier wird es persönlich. Denn wenn geopolitische Sicherheiten bröckeln, merken viele Menschen plötzlich:

Mein Gefühl von Stabilität hing stärker am Außen, als ich dachte.

Was gestern noch „normal“ war, ist heute verhandelbar und man stellt sich die Frage „Wie schlimm wird es?“, „was wird genau passieren?“, „behalte ich meinen Job“ oder „existiert meine Altersvorsorge noch?“

Die entscheidende Frage ist allerdings eher: „Wer bist DU in Zeiten, in denen Systeme instabil werden?“ Keiner kann dir momentan irgendwas garantieren, warte da also besser nicht drauf.

Die Geschichte zeigt: In Phasen globaler Verschiebung verlieren jene, die an alten Sicherheiten festhalten. Und jene gewinnen, die ihre innere Struktur weiterentwickeln, sich neu positionieren, neue Wege gehen und vor allem ihre eigenen Wege.

Innere Klarheit wird wichtiger als äußere Prognosen und aktive Selbstführung wichtiger als Hoffnung auf Rettung.

Die meisten Menschen reagieren auf Unsicherheit mit Konsum oder mit Festklammern. Noch das letzte Geld irgendwo bunkern, nur ja keinen Fehler machen. Aber genau das IST der Fehler. Denn wenn das alte System zerbricht darfst du ihm nicht noch den Rest deiner Energie hinterherwerfen.

Schlaue Menschen reagieren mit Entwicklung und zwar radikaler Entwicklung, denn genau dort entsteht Hebelwirkung. Niemand kann dir sagen, was passieren wird, aber je schneller du dich bewegst, desto eher bist du den entscheidenden Schritt voraus.

Wenn Weltordnungen sich verschieben, verändern sich Spielregeln und zwar hin zu ganz neuen Regeln, die noch gar nicht geschrieben sind. Das ist der Punkt, an dem DU diese Regeln mitgestalten kannst.

Das ist kein Weltuntergang, das ist ein Moment der Entscheidung. Du kannst in der Angst verharren und versuchen das festzuhalten was dir geblieben ist. Oder du wirfst dich und all deine Energie in den Ring und holst dir, was du haben willst.

Nicht irgendwann. Sondern jetzt.

Wenn du diesen Newsletter liest, hast du schon einen entscheidenden Vorteil: Du weißt schon, dass es hinter der Materie mit ihren scheinbaren Zusammenhängen eine geistig-seelische Ebene gibt aus der alles entsteht.

Und auf dieser Ebene gibt es keine Mächtigen und keine Schwachen. Jedes Wesen ist gleich stark. Der Vorteil ergibt sich aus dem Bewusstsein. Dir ist bewusst, dass es diese Ebene gibt und dir ist bewusst, dass du sie erreichen und nutzen kannst.

Genau hier setzt meine Arbeit an. Momentan sehe ich ganz viele Menschen schon neben dem Feuerpferd dieses Jahres stehen, die Zügel in der Hand, das Pferd gesattelt. Aber sie trauen sich nicht, aufzusteigen und loszureiten.

Weil sie abwarten, was wohl passiert und wie sich alles entwickelt. Weil sie darauf hoffen, dass sie ihre Altersvorsorge noch irgendwie retten, weil sie warten bis sich irgendwas im Aussen verändert. Weil sie auf Erlaubnis warten.

Das funktioniert so nicht. Steig auf und reite los. Ohne Altersvorsorge und ohne Sicherheit im Aussen. Die war ohnehin nur eine geschickte Illusion.

Lass es uns doch einfach tun

Frühjahrstagundnachtgleiche / Ostara

Die Frühjahrstagundnachtgleiche, auch Ostara genannt, steht auch schon wieder vor der Tür. Vom 20.3. bis zum 21.3. biete ich dafür wieder die bewährte energetische Begleitung an.

Genau das Thema. Du nutzt die Chance, oder eben nicht. Die Welt wartet nicht, sie verändert sich. Mit dir oder ohne dich.

Nutze die Chance!

Wie jedes Jahr gibts dazu meine Ostara-Begleitung, hier der Link für alle, die nicht ohnehin schon beim ganzen Jahreskreis dabei sind:

www.gerhard-zirkel.com/ostara-begleitung

Ich hab immer einen Platz für dich frei!

Dein Platz im Yanama_Healing

Auch das Yanama_Healing hilft dir, mitzuhalten. Warum bist du da eigentlich nicht dabei? Einfacher gehts ja kaum. Infos dazu wie immer hier:

www.gerhard-zirkel.com/yanama_healing

Das wars schon wieder für den März. Kann ich sonst etwas für dich tun oder hast du Fragen? Dann antworte einfach auf diesen Newsletter.

Dein Lieblingsschamae

Newsletter Februar 2026

Ein Pferd kannst du nicht „ein bisschen“ reiten. Du bist entweder ganz da und präsent … oder du wirst abgeworfen. Am 17.02.2026 beginnt das Jahr des Feuerpferdes. Ja, Datum und Begriff kommen aus China. Aber das Prinzip dahinter ist universell.
Gerhard Zirkel
Gerhard Zirkel
01.02.2026

Das Feuerpferd steht für rohe Vorwärtskraft, Instinkt, Tempo und Wahrheit. Für Bewegung ohne Sicherheitsnetz. Für Chancen, die nur dann sichtbar werden, wenn du selbst in Bewegung bist.

Dieses Jahr wird Menschen belohnen, die Verantwortung für sich übernehmen. Und es wird gnadenlos ehrlich mit denen sein, die weiter verwalten, aussitzen oder rationalisieren.

Das altbekannte „es geht schon“ oder diese hilflosen Versuche, „so ein bisschen“ was zu machen, weil der ganze Weg zu groß erscheint, werden gnadenlos scheitern. Du reitest. Ganz. Oder du bleibst zurück.

Das Feuerpferd interessiert sich nicht für Ausreden und erstrecht nicht für das „was du nicht kannst“ oder „was nicht geht“. Es reagiert nur auf Klarheit, innere Aufrichtung und echte Entscheidung.

Dieses Jahr bringt ungeahnte Chancen, aber nicht für Zaghafte, nicht für Grübler, nicht für die, die immer noch glauben, sie müssten nur irgendwann die richtigen Techniken lernen.

Es bringt Chancen für die, die bereit sind, an die Ursache zu gehen und das Gesamtsystem zu hinterfragen. Für die, die arbeiten. Nicht am Verhalten. Nicht an Strategie allein. Sondern an der Ebene, aus der Denken, Handeln und Präsenz überhaupt erst entsteht.

Wenn du innerlich nicht verbunden bist, wird dieses Jahr dich überholen. Wenn du innerlich klar bist, unterstützt es dich schneller, als du planen kannst. Das wird kein Wohlfühljahr. Es wird ein Entscheidungsjahr.

Bleibst du in der alten Identität, oder verlässt du sie? Hältst du an scheinbaren Sicherheiten fest, oder an Wahrheit? Willst du funktionieren, oder wirken?

Das Feuerpferd nimmt dir nichts weg und es kämpft auch nicht gegen dich. Es verstärkt alles, was da ist. Und es öffnet Türen, die sich nur von innen öffnen lassen.

Wer dieses Jahr nutzt, wird klarer, präsenter und wahrhaftiger. Und genau darin liegt die Chance. Wenn du spürst, dass dieses Jahr mehr von dir verlangt als Vorsätze, mehr als Disziplin, mehr als Durchhalten, dann bist du richtig.

Das Feuerpferd wartet nicht. Aber es nimmt jeden mit, der den Mut hat, aufzusteigen.

Frühjahrstagundnachtgleiche / Ostara

Die Frühjahrstagundnachtgleiche, auch Ostara genannt, steht auch schon wieder vor der Tür. Vom 20.3. bis zum 21.3. biete ich dafür wieder die bewährte energetische Begleitung an.

Auch so ein Feuerpferd-Ding. Du nutzt die Chance, oder eben nicht. Das Pferd wartet nicht, es läuft los. Mit dir oder ohne dich.

Nutze die Chance!

Wie jedes Jahr gibts dazu meine Ostara-Begleitung, hier der Link für alle, die nicht ohnehin schon beim ganzen Jahreskreis dabei sind:

www.gerhard-zirkel.com/ostara-begleitung

Ich hab immer einen Platz für dich frei!

Dein Platz im Yanama_Healing

Auch das Yanama_Healing hilft dir, mitzuhalten. Warum bist du da eigentlich nicht dabei? Einfacher gehts ja kaum. Infos dazu wie immer hier:

www.gerhard-zirkel.com/yanama_healing

Das wars schon wieder für den Februar. Kann ich sonst etwas für dich tun oder hast du Fragen? Dann antworte einfach auf diesen Newsletter.

Newsletter Januar 2026

Neues Jahr. Gleiche Lügen. Gleiche Flucht? Und wieder nennst du es „Vorsätze“? Fitnessstudio, Detox, Kalorienzählen, Biohacks, Atemübungen, kalte Duschen, noch ein Coaching, noch ein Programm, noch ein Buch. Der verzweifelte Versuch, ein System zu reparieren, dessen wahre Energie längst nicht mehr angebunden ist.
Gerhard Zirkel
Gerhard Zirkel
03.01.2026

Und tief drinnen weißt du das.

Du tust das alles, nicht weil du schwach bist. Nicht weil du „zu wenig Disziplin“ hast. Sondern weil dein Problem nicht auf der Ebene entsteht, auf der du es bekämpfst.

Du willst Symptome disziplinieren, statt Ursachen zu verstehen. Du optimierst dein Funktionieren, statt dein Leben zurückzuholen. Und genau deshalb rennst du jedes Jahr gegen dieselbe Wand.

Denn solange du gegen deine Lebensenergie lebst, solange du nicht deine Energie in die Welt bringst, wirst du:

– dich klein halten, obwohl du mehr weißt

– funktionieren, obwohl du leben willst

– kompensieren, statt zu heilen

– dich selbst halbieren, um „normal“ zu sein

Das erzeugt Übergewicht. Das erzeugt Schlaflosigkeit. Das erzeugt Erschöpfung, Stress, Aggression, Sinnleere. Nicht das Leben ist gegen dich. Du bist von deinem Leben abgekoppelt.

Und genau deshalb wird auch dieses Jahr wieder scheitern, wenn du glaubst, du bekommst das mit Motivation und Disziplin in den Griff. Das tut weh. Aber es ist ehrlich.

Der Januar ist kein Neustart. Er ist ein Spiegel.

Und dieser Spiegel zeigt dir gerade ziemlich deutlich: Die Hülle läuft. Innen ist eine Lücke.

Das ist nicht „esoterisch“, ass dir das nicht einreden. Das ist die Ebene hinter der Materie. Die Ebene, die zuerst entscheidet, bevor Symptome entstehen. Wenn du da nicht hingehst, wirst du dein Leben lang Symptome managen, aber nie frei werden.

Das neue Jahr braucht keine Vorsätze. Es braucht Mut.

– Mut, die Verbindung wiederherzustellen.

– Mut, ehrlich hinzusehen.

– Mut, aufzuhören, dich selbst zu betrügen.

Nicht „mehr leisten“ sondern Ganz werden. Auch wenn das deinem Umfeld nicht gefällt.

Wenn du das verstanden hast, brauchst du keine Motivation mehr. Dann verändert sich dein Leben, weil deine Energie wieder in dir ankommt.

Und wenn du spürst, dass genau das gerade dran ist, dann geh dahin, wo die Ursache liegt. Nicht an die Oberfläche. Nicht in „Techniken“. Sondern in die Tiefe.

– Dort beginnt Heilung.

– Dort beginnt Wahrheit.

– Dort beginnt dein echtes Leben.

Wenn du willst, baue ich dir den Raum dafür. Sicher. Klar. Ohne Illusion. Und ich gehe mit dir da durch. Das ist mein Job, seit vielen Jahren.

Imbolc – die Rückkehr des Lichts

Passend zum Thema der nächste Punkt im Jahreskreis. Es geht wieder aufwärts! Seit der Wintersonnwende werden die Tage wieder länger, wenn auch erstmal kaum merklich. Diese Dynamik nimmt an einem ganz bestimmten Tag deutlich Fahrt auf, nämlich an Imbolc, bzw. Maria Lichtmess, was die Kirche draus gemacht hat.

Die Nacht vom 1. auf den 2. Februar bringt einen deutlichen Wandel. Imbolc ist die Rückkehr des Lichts, achte da mal drauf. Am 2. Februar ist das Licht deutlich heller, als noch einen Tag zuvor. Ein sehr wichtiger Punkt im Jahreskreis für alle, die dem Lauf der Natur zumindest noch ansatzweise folgen.

Wie jedes Jahr gibts dazu meine Imbolc-Begleitung, hier der Link für alle, die nicht ohnehin schon beim ganzen Jahreskreis dabei sind:

www.gerhard-zirkel.com/imbolc-begleitung

Ich hab immer einen Platz für dich frei!

Dein Platz im Yanama_Healing

Auch das Yanama_Healing hilft dir, zu DIR zu finden. Warum bist du da eigentlich nicht dabei? Einfacher gehts ja kaum. Infos dazu wie immer hier:

www.gerhard-zirkel.com/yanama_healing

Das wars schon wieder für den Januar. Kann ich sonst etwas für dich tun oder hast du Fragen? Dann antworte einfach auf diesen Newsletter.

Dein Lieblingsschamane

Newsletter Dezember 2025

Zwischen den Jahren entscheidet sich mehr, als die meisten merken. Die dunkle Jahreszeit ist kein Stimmungstief. Sie ist ein Übergangsfenster. Jedes Jahr wieder wird in dieser Phase etwas dünner: Die Trennung zwischen Alltag und innerer Realität, zwischen Funktionieren und Wahrnehmung, zwischen dem, was du lebst und dem, was längst ansteht.
Gerhard Zirkel
Gerhard Zirkel
15.12.2025

Viele von uns ignorieren das. Sie kompensieren mit Aktivität, Planung, Konsum, Lärm. Nicht, weil Weihnachten stressig ist, sondern weil in dieser Zeit Aspekte auftauchen, denen man sonst ausweichen kann.

Schlaf wird unruhiger. Gedanken werden klarer, oder chaotischer. Alte Themen melden sich zurück. Nicht aus Zufall, sondern weil Zugang entsteht. Ob du es willst oder nicht.

Man kann das als Störung erleben. Oder als Chance.

Die sogenannte „Zeit zwischen den Jahren“ ist kein Brauch und kein Kalenderphänomen. Sie ist eine energetische Phase, die schleichend beginnt und ebenso endet. Unabhängig davon, wo du lebst.

Ich habe diese Zeit über Jahre hinweg weltweit begleitet. In Europa, Asien, Amerika. Die äußeren Umstände unterscheiden sich. Die innere Dynamik nicht.

Was sich jetzt öffnet, ist der Zugang zu dem Feld, aus dem Entscheidungen, Klarheit und Richtung entstehen. Nicht im Kopf, sondern dahinter.

Die wichtigste Handlung in dieser Zeit ist deshalb erstaunlich schlicht: Aufhören zu rennen. Nicht optimieren. Nicht erklären. Nicht darstellen.

Still werden. Zulassen, was sichtbar wird. Und unterscheiden lernen zwischen echtem innerem Wissen und altem mentalen Lärm.

Genau dafür gibt es meine Rauhnachtsbegleitung.

Keine Rituale zum Abarbeiten. Keine Ziele, die man „manifestieren“ soll. Keine weitere Denk-Orgie mit Konzepten und hohlen Worten.

Sondern ein klar gehaltener Raum, in dem du dich wieder mit deiner eigenen Basis verbindest. Unabhängig davon, ob du spirituell bist, arbeitest oder einfach merkst, dass dein Leben an einem Wendepunkt steht.

Viele Teilnehmer sagen im Rückblick nicht: „Ich habe etwas gelernt.“ Sondern: „Ich habe aufgehört, mich selbst zu übergehen.“

Wenn du spürst, dass diese Zeit für dich mehr ist als ein Jahreswechsel, dann ist das kein Zufall. Die Rauhnächte lassen sich nicht erzwingen und schon gar nicht vermeiden. Aber man kann ihnen bewusst begegnen.

Wenn du dabei begleitet werden willst, findest du alle Informationen hier. Los gehts am 21.12. und das Ende ist der 6.1. nächsten Jahres. Dazu meine Angebotsseite:

www.gerhard-zirkel.com/rauhnachtsbegleitung

Keine Verpflichtung.

Keine Versprechen.

Nur eine klare Einladung zur richtigen Zeit.

Dein Platz im Yanama_Healing

Auch das Yanama_Healing hilft dir, zu DIR zu finden. Warum bist du da eigentlich nicht dabei? Einfacher gehts ja kaum. Infos dazu wie immer hier:

www.gerhard-zirkel.com/yanama_healing

Das wars schon wieder für den Dezember. Kann ich sonst etwas für dich tun oder hast du Fragen? Dann antworte einfach auf diesen Newsletter.

Dein Lieblingsschamane

Newsletter November 2025

Es gibt da diesen Punkt im Leben, an dem Worte nicht mehr reichen. Dort beginne ich zu arbeiten. Dort, wo etwas in dir ahnt, dass die Werkzeuge der Psyche nicht mehr funktionieren, weil das, was in dir geschieht, größer ist als jedes „mentale“ Modell.
Gerhard Zirkel
Gerhard Zirkel
08.12.2025

Vielleicht kennst du diesen Punkt.

Wenn du spürst, dass du dich selbst längst nicht mehr überholen musst, dass es nicht „mehr“ werden muss, nicht schneller. Wenn du merkst, dass du nicht „mehr Potenzial“ brauchst, sondern weniger Fremdes.

Wenn die Erschöpfung in deinem Körper gar nicht körperlich ist, sondern aus einem Leben stammt, das sich irgendwie von dir entfernt hat. Dann geht es darum, zurückzufinden. Zu dir.

Viele Menschen wirken gesund, solange sie reden. Erst im Schweigen zeigt sich, wie viel in ihnen unbewohnt geblieben ist. Sie leben an Orten in sich, die ihnen nie gehört haben. Und sie fragen sich, warum sie so müde sind, obwohl sie „alles richtig“ machen.

Doch Müdigkeit ist kein „Problem“ sondern ein Ruf. Ein Hinweis darauf, dass das Leben, das du führst, ein Missverständnis geworden ist. Nicht falsch … aber auch nicht mehr wahr.

Symptome, innere Leere, Orientierungslosigkeit: Das alles sind keine Fehler. Es ist Sprache. Die ehrlichste, die ein Mensch besitzt.

Ich arbeite mit dem, was diese Sprache erschafft. Mit der Architektur hinter deinem Erleben. Mit dem Ursprung, nicht mit der Oberfläche.

Und manchmal reicht schon ein einziger Moment echter Klarheit, dieses leise Erkennen: „Ich bin da, aber nicht ich selbst.“

Wenn das auf irgendeine Weise mit dir spricht, dann ist es vielleicht Zeit, den Schritt zu machen, der kein Ziel hat, sondern Echtheit.

Du musst nichts entscheiden. Nur bereit sein hinzuspüren, ob deine innere Tür bereits angelehnt ist.

Wenn du das Gefühl hast, es ist Zeit, wieder DU zu sein, dann begleite ich dich genau dort hin.

In deiner Tiefe

In deiner Sprache

In deinem Tempo

Ist die Zeit reif dafür?

Die Rauhnächte

Auch dieses Jahr biete ich wieder die, schon fast legendäre, Rauhnachtsbegleitung an. Damals war ich einer der ersten die sowas auf die Beine gestellt haben, mittlerweile werde ich oft kopiert. Zumindest versucht man es …

Aber wie will man ein Energiefeld kopieren? Die aktive Begleitung durch die Rauhnächte, durch jene magische Zeit zwischen den Jahren, in der die Tore zur Anderswelt weit offen stehen und du noch viel direkter auf den Lauf des Universums und auf dich selbst zugreifen kannst, als sonst.

Du bekommst von mir zu jeder Rauhnacht die nötigen Infos, aber den Kern dieser Begleitung macht das Energiefeld aus, von dem du begleitet, getragen und notfalls auch gehalten wirst. Das ist der Unterschied zwischen meiner Begleitung und den vielen vielen anderen Angeboten die sich so im Netz tummeln.

Bei mir bekommst du nicht nur ein plattes E-Book, sondern eine aktive energetische Begleitung. Und wenn nötig auch 1:1 Support.

Los gehts am 21.12. und das Ende ist der 6.1. nächsten Jahres. Dazu meine Angebotsseite:

www.gerhard-zirkel.com/rauhnachtsbegleitung

Dein Platz im Yanama_Healing

Auch das Yanama_Healing hilft dir, zu DIR zu finden. Warum bist du da eigentlich nicht dabei? Einfacher gehts ja kaum. Infos dazu wie immer hier:

www.gerhard-zirkel.com/yanama_healing

Das wars schon wieder für den November. Kann ich sonst etwas für dich tun oder hast du Fragen? Dann antworte einfach auf diesen Newsletter.

Dein Lieblingsschamane

Newsletter October 2025

Erst kürzlich hatte ich einen sehr interessanten Kommentar unter einem meiner Posts auf LinkedIn. Es ging darin im weitesten Sinne um Heilung. Wirkliche Heilung auf der geistig-seelischen Ebene, also der Ebene hinter aller Materie.
Gerhard Zirkel
Gerhard Zirkel
20.10.2025

Auf der Ebene jenseits von Krankheiten und dem „Beseitigen“ von Krankheiten. Es ging darum, dass das, was die Medizin oder auch die Psychologie unter Heilung versteht, lediglich das Entfernen der Krankheit auf der Wirkungsebene ist.

Die Krankheit ist weg, also ist der Patient „geheilt“. Dass hinter der Krankheit eine Ursache jenseits der Wirkungsebene liegt, wird ganz oft vergessen. Oder bewusst verschwiegen? Immerhin ist es kein schlechtes Geschäft, wenn man weiß, dass der „geheilte“ Patient ziemlich sicher wieder krank wird, wenn er die Ursache nicht bearbeitet.

So weit so gut, ich schätze, das ist dir bereits bewusst, sonst würdest du meinen Newsletter nicht lesen. Der Kommentar der mir zu denken gab, war grob zusammengefasst die Frage:

Warum soll denn jemand überhaupt danach streben, sein Leben zu verlängern?

Ja, berechtigte Frage. Warum eigentlich? Klar, aus dem großen Zusammenhang heraus gesehen, ist unsere Inkarnation nur eine von vielen. Wir sterben auf der materiellen Ebene, aber unsere Basis bleibt bestehen. Wir inkarnieren wieder. Wir sind nicht „weg“, wir verändern nur die Ebene unseres Seins.

Jetzt könnte man natürlich sagen, dass es völlig egal ist, wie lange wir hier in unserer materiellen Inkarnation sind. Und auch in welchem Zustand wir das sind. Solange man dieses Thema völlig theoretisch von Aussen betrachtet ist es einfach.

Aber das ändert sich, wenn du selbst an der Schwelle stehst. Wenn du spürst, dass du vielleicht nicht mehr lange hier bist oder wenn du jämmerlich leidest. Erstrecht wenn du dich dabei ertappst, dass du „eigentlich“ noch gar nicht gelebt, dass du deine Chance verpasst hast. Dann wird plötzlich alles anders.

Dann ist da dieser Moment, in dem du realisierst, dass du so vieles aufgeschoben hast. Dass du dich angepasst hast, um zu überleben, aber wirklich „gelebt“ hast du nie. Dass du dein Herz nie wirklich öffnen konntest, weil du dachtest, du hättest ja noch Zeit. Weil du dachtest „es geht schon“.

Und auf einmal merkst du: Die Zeit ist weg.

Viele Menschen kommen erst ganz am Ende ihres Lebens an diesen Punkt. Sie bereuen nicht das, was sie getan haben, sondern was sie nie gewagt haben.

Die Wege, die sie nie gegangen sind, weil sie sich nicht getraut haben. Weil sie dachten, sie müssten zuerst noch irgendetwas klären, absichern, beweisen. Weil der Job gerade wichtiger war. Oder der Partner. Oder der nächste Urlaub.

Oder einfach das leise, lähmende „es geht schon“.

Dieses „es geht schon“ ist der Tod im Zeitlupentempo. Du merkst gar nicht, wie du Tag für Tag ein bisschen weniger wirst. Wie du dich unter eine Glocke aus dumpfer Energie legst, in der alles irgendwie funktioniert, aber nichts mehr wirklich lebt.

Und doch weißt du, tief unten: Da ist mehr. Da war immer mehr.

Aber du gehst nicht hin. Du wartest. Auf den richtigen Moment. Auf das Zeichen. Auf die Zeit, die nie kommt. Du liest noch ein Buch, scrollst noch ein bisschen auf irgendwelchen Webseiten, schaust dir noch ein Webinar an.

Bis irgendwann dein Körper sagt: „Jetzt reicht’s.“ Und du merkst, dass du nicht sterben willst … sondern endlich leben.

Und … was ist bei dir grad wichtiger?

Samhain

Es steht mal wieder eine ganz besondere Station im (keltischen) Jahreskreis bevor und zwar Samhain.

Das „keltische“ Ahnenfest vom 31.10. auf den 01.11., das Tor zur Anderswelt, das keltische Sylvester. Vielleicht hast du dich ja schon angemeldet, vielleicht sogar für den ganzen Jahreskreis. Falls nicht, hab ich natürlich noch einen Platz für dich. Antworte einfach auf den Newsletter oder folge dem Link weiter unten.

Übrigens bedeutet „keltisch“ nicht zwingend, dass es nur im nord- oder mitteleuropäischen Raum funktioniert. Die Energie lässt sich überall auf der Welt nutzen. Ich selbst bin ja seit fünf Jahren in der halben Welt unterwegs und Samhain funktioniert nachweislich auch in Asien und in Lateinamerika (Afrika hab ich noch nicht getestet).

Zu Samhain geht es um den Tod. Nicht im Sinne eines endgültigen Endes, sondern vielmehr im Sinne eines ewigen Kreislaufs, der auf den Tod immer neues Leben folgen lässt. Und DAS ist es, worauf wir uns konzentrieren dürfen. Auf das neue Leben, das auf den Tod des alten folgt.

Und so kannst du Samhain durchaus dazu nutzen, deine Rolle, deine Position, deinen Standpunkt zu hinterfragen, zu verändern oder auch zu festigen und alte Muster loszulassen, sie an deine Ahnen zurückzugeben. Denn es sind deren Muster, aus deren Zeit. Lass uns gemeinsam eine neue Zeit schaffen, die zu uns passt.

Samhain ist ein guter Zeitpunkt um in die nötige Kraft zu kommen, um etwas erschaffen zu können. Etwas das für dich arbeitet und nicht gegen dich.

Mein Angebot dazu: www.gerhard-zirkel.com/samhain

Dazu musst du nicht zu mir kommen, denn die geistige Welt kennt keine räumliche Dimension.

Ich baue für dich ein Energiefeld auf. Ein Energiefeld das dir dabei hilft, genau die Energiequalität aufzunehmen die gerade für dich wichtig ist. Ein Energiefeld das dich hält, das dich versorgt und das dich weiterbringt. Das dir dabei hilft, Altes los- und Neues zuzulassen.

Also worauf wartest du?

Dein Platz im Yanama_Healing

Auch das Yanama_Healing hilft dir, alte Konzepte loszulassen, denn dein Universum arbeitet immer für DICH. Warum bist du da eigentlich nicht dabei? Infos dazu wie immer hier:

www.gerhard-zirkel.com/yanama_healing

Das wars schon wieder für den Oktober. Kann ich sonst etwas für dich tun oder hast du Fragen? Dann antworte einfach auf diesen Newsletter.

Dein Lieblingsschamane

Newsletter September 2025

Der September ist eine Schwelle. Die Luft wird klarer, der Wind bringt den Duft von feuchtem Holz, und am Morgen liegt Nebel über den Feldern. Die Natur zieht sich zurück, um Kraft zu sammeln. Und vielleicht spürst auch du diesen leisen Ruf, langsamer zu werden.
Gerhard Zirkel
Gerhard Zirkel
18.09.2025

Oft zeigt er sich als Müdigkeit, als Schwere oder als das diffuse Gefühl, dass etwas in deinem Leben nicht mehr stimmig ist. Viele Menschen überhören diesen Ruf, sie kämpfen dagegen an, trinken noch einen Kaffee, setzen noch einen Termin drauf. Doch genau diese innere Stimme will dir etwas sagen: Es ist Zeit, hinzuhören.

In der schamanischen Arbeit ist der Herbstbeginn eine besondere Zeit.

Er gleicht einem Tor, das sich langsam öffnet. Die Seele spricht lauter, wenn die äußere Welt stiller wird. Sie lädt dich ein, Altes loszulassen. Alte Gedanken, Gewohnheiten, Geschichten und Platz für etwas Neues zu schaffen.

Vielleicht spürst du schon länger diese leise Sehnsucht nach Veränderung, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst.

Dann könnte dieser Moment dein Schlüssel sein. Wenn du jetzt innehältst, kannst du dich wieder mit deiner inneren Klarheit verbinden, statt weiter erschöpft durch den Alltag zu hetzen.

Eine kleine Übung für dich:

Nimm dir heute Abend zehn Minuten Zeit, zünde eine Kerze an und atme bewusst tief ein und aus.

Schreibe auf einen Zettel drei Dinge, die du in diesem Herbst abgeben möchtest. Sorgen, Glaubenssätze, Rollen, die dir nicht mehr guttun. Falte den Zettel und lege ihn irgendwo ab, wo er dich in den nächsten Tagen immer wieder daran erinnert: Du darfst es loslassen. Loslassen im Sinne von: Deine Energie aus dem Drama rausziehen. Den Fokus wieder auf dich zu legen.

Wenn du merkst, dass dich diese Übung berührt oder Fragen in dir auftauchen, begleite ich dich gerne dabei, diese Botschaften deiner Seele zu entschlüsseln.

Wenn du soweit bist: 

mail@gerhard-zirkel.com

Mabon – Tag und Nacht gleich lang im Herbst

Genau dieses Thema greift auch der nächste Punkt im Lauf des Jahreskreises auf. Fast schon vor der Tür steht Mabon, die Herbsttagundnachtgleiche. 

Tag und Nacht gleich lang? Klingt erstmal unspektakulär, ergibt aber einen Übergang der ganz besonderen Art und das eröffnet ganz besondere Chancen. Am 22. September 2025 ist wieder dieser Tag. Die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche bzw. Mabon. Ein ganz besonderer Zeitpunkt im Jahr.

Die Wärme des Sommers ist in absoluter Harmonie mit der Kälte des kommenden Winters. Noch sind wir aktiv, die Ernte ist in den letzten Zügen oder sogar schon abgeschlossen. Noch steckt uns die Aktivität des Sommers in den Knochen, noch denken wir nicht an Ruhe und Rückzug.

Dennoch ist schon spürbar, dass sich der Jahreslauf bald wieder dramatisch verändern wird. Wie er es immer tut. Wie er es tun muss. Die Kälte und die Starre des Winters liegen schon in der Luft.

Fast scheint es, als würde die Welt kurz stillstehen. Kurz innehalten, tief durchatmen und dann über die Schwelle treten. Wir blicken noch einmal zurück auf die Fülle des Sommers und machen uns dann mutig auf den Weg in die nächste Phase des Jahreslaufs.

Und das ist nicht nur ein theoretisches Konstrukt, gerade in turbulenten Zeiten des großen Wandels sind solche Wendepunkte gute Chancen auch das eigene Leben in neue Bahnen zu lenken. 

Also nutze diese Chance und melde dich gleich an: https://www.gerhard-zirkel.com/mabon-begleitung/

Dein Platz im Yanama_Healing

Auch das Yanama_Healing hilft dir, alte Konzepte loszulassen, denn dein Universum arbeitet immer für DICH. Warum bist du da eigentlich nicht dabei? Infos dazu wie immer hier:

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Newsletter August 2025

„Ich kann niemandem mehr vertrauen.“ „Ich weiß nicht mehr, wem ich noch trauen kann.“
Gerhard Zirkel
Gerhard Zirkel
18.09.2025

Solche Sätze höre ich oft. Sie tauchen meist in Zeiten auf, in denen wir enttäuscht, verletzt oder hintergangen wurden. Manchmal mehrfach hintereinander. Dann fühlt sich die Welt an wie ein Minenfeld: unberechenbar, gefährlich, feindlich. 

Manche von uns kennen das schon ihr Leben lang, sind gar so aufgewachsen, konnten vielleicht nichtmal ihren eigenen Eltern trauen. Und dann suchen wir unser ganzes Leben lang nach Menschen, denen wir vertrauen können.

Doch was, wenn „Vertrauen“ im Außen gar nicht der Schlüssel ist? Was, wenn es gar nicht entscheidend ist, ob der andere Mensch ehrlich, loyal oder wohlwollend handelt? Zumindest jetzt nicht mehr.

Das klingt erstmal paradox. Schließlich leben wir in Beziehungen, arbeiten mit Menschen, treffen Vereinbarungen. Aber stell dir vor: Du bist so tief in dir selbst verankert, dass nichts, was ein anderer tut oder lässt, dich aus dieser inneren Mitte werfen kann.

Das ist kein kaltes „Mir ist alles egal“. Es ist ein warmes, stilles Wissen: „Ich bin sicher in mir. Ich bin handlungsfähig, aus mir heraus.“

Wenn wir auf geistig-seelischer Ebene arbeiten, lösen wir Schritt für Schritt jene Muster, die unser Selbstvertrauen an Bedingungen knüpfen: an Handlungen, Bestätigung, Zustimmung oder Loyalität anderer. Wir befreien die innere Stimme, die sagt: „Ich weiß, was richtig für mich ist und wie ich es bekomme.“

Wir richten uns nicht mehr nach dem wechselhaften Wetter der Außenwelt, sondern nach der klaren Sonne im eigenen Inneren.

Dann geschieht etwas Erstaunliches: Das Außen verliert seine Macht, uns zu erschüttern. Natürlich können wir uns immer noch über Ehrlichkeit und Verbundenheit freuen, aber wir hängen nicht mehr davon ab. Wir müssen niemandem blind vertrauen, weil wir uns selbst so weit vertrauen, dass wir jede Situation meistern können.

Das ist die Freiheit, die aus echter innerer Arbeit entsteht. Nicht, weil die Welt plötzlich perfekt wäre. Sondern weil wir tief spüren: „Ich bin. Ich kann. Ich weiß.“

Und dann ist Vertrauen keine wackelige Brücke mehr, die jederzeit einbrechen könnte, sondern ein fester Boden, den du in dir selbst findest.

Wenn du soweit bist: Ich weiß wie du da hin kommst

mail@gerhard-zirkel.com

Mabon – Tag und Nacht gleich lang im Herbst

Auf Manches kannst du auf jeden Fall vertrauen, zum Beispiel auf den Lauf des Jahreskreises. Fast schon vor der Tür steht Mabon, die Herbsttagundnachtgleiche. 

Tag und Nacht gleich lang? Klingt erstmal unspektakulär, ergibt aber einen Übergang der ganz besonderen Art und das eröffnet ganz besondere Chancen. Am 22. September 2025 ist wieder dieser Tag. Die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche bzw. Mabon. Ein ganz besonderer Zeitpunkt im Jahr.

Die Wärme des Sommers ist in absoluter Harmonie mit der Kälte des kommenden Winters. Noch sind wir aktiv, die Ernte ist in den letzten Zügen oder sogar schon abgeschlossen. Noch steckt uns die Aktivität des Sommers in den Knochen, noch denken wir nicht an Ruhe und Rückzug.

Dennoch ist schon spürbar, dass sich der Jahreslauf bald wieder dramatisch verändern wird. Wie er es immer tut. Wie er es tun muss. Die Kälte und die Starre des Winters liegen schon in der Luft.

Fast scheint es, als würde die Welt kurz stillstehen. Kurz innehalten, tief durchatmen und dann über die Schwelle treten. Wir blicken noch einmal zurück auf die Fülle des Sommers und machen uns dann mutig auf den Weg in die nächste Phase des Jahreslaufs.

Und das ist nicht nur ein theoretisches Konstrukt, gerade in turbulenten Zeiten des großen Wandels sind solche Wendepunkte gute Chancen auch das eigene Leben in neue Bahnen zu lenken. 

Also nutze diese Chance und melde dich gleich an: https://www.gerhard-zirkel.com/mabon-begleitung/

Dein Platz im Yanama_Healing

Auch dem Yanama_Healing kannst du vertrauen, denn dein Universum arbeitet immer für DICH. Warum bist du da eigentlich nicht dabei? Infos dazu wie immer hier:

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Das wars schon wieder für den August. Kann ich sonst etwas für dich tun oder hast du Fragen? Dann antworte einfach auf diesen Newsletter. 

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