Der schamanische Intensivtag

Ein ganzer Tag bei mir? Da geht was, das kannste mir glauben!

Wenn ein Thema ganz tief sitzt oder wenn du ganz schnell vorankommen willst, dann ist das was für dich. Der Intensivtag erlaubt es uns zum Beispiel ein Ahnenclearing mit der Visionsarbeit zu verknüpfen, was eine sehr kraftvolle Kombination ist.

Wenn du von weiter weg kommst sorgt er dafür, dass du nicht so viel durch die Gegend fahren musst. Der Intensivtag ist beispielsweise oft Bestandteil meines Coachingprogramms wenn wir aus der Ferne arbeiten.

Wenn du selbst bereits schamanisch arbeitest kann er der Supervision dienen oder dem Erlernen weiterer schamanischer Techniken.

Beispielhafter Ablauf:

Wir beginnen gegen 10:00 Uhr, gern auch ein paar Minuten früher. Dann gibts erstmal nen Tee oder auch nen Kaffee und wir reden darüber was wir machen, was das Ziel ist und wie wir es angehen.

Dann arbeiten wir bis ca 13:00 Uhr miteinander, danach ist erstmal Mittagspause.

Dann gehts vielleicht ins Freie. Entweder wir steuern gemeinsam Kraftorte in der Umgebung an oder ich schick dich alleine raus. Das kommt drauf an um was es geht und wie bzw. an was wir arbeiten.

Danach ist noch genug Zeit für die Arbeit mit dem Lebensrad, zur Visionssuche oder zur weiteren Bearbeitung von Blockaden., Glaubenssätzen etc.

Ende wird gegen 18:00 Uhr sein. Wobei das nicht in Stein gehauen ist, wenns länger dauert, dann dauerts halt länger. An solchen Tagen gibts keinen Termindruck.

Wichtig:

So ein Intensivtag heißt nicht umsonst INTENSIV-Tag. Nimm dir bitte die Zeit und reise am Vortag an und erst am nächsten Tag wieder ab. Besonders wenn du mit dem Auto kommst. Günstige Übernachtungsmöglichkeiten gibts in der Umgebung, ich helf dir gern bei der Suche.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass du einen Teil des Tages draussen verbringst. Achte also auf entsprechende Kleidung.