Newsletter Oktober 2020/1

im Dialog bleiben … der Schamanennewsletter

Hallo liebe Lieblingsklienten,

jetzt ist tatsächlich schon Oktober und mir fällt auf, dass ich im September gar keinen Newsletter verschickt hatte. Naja, wird schon für was gut gewesen sein, vielleicht kommen diesen Monat dann zwei. Mal sehen.

Es ist momentan einfach so viel zu tun, dass für manche Dinge kein Raum mehr bleibt. Bei einem Newsletter spielt das keine so große Rolle, aber leider bleiben derzeit oft Dinge auf der Strecke, die immens wichtig wären.

Ich erlebe das gerade hautnah an unserer Schule und den Themen die uns Eltern aktuell umtreiben. Leider bilden sich immer wieder regelrechte Fronten. Man geht sich aus dem Weg, funkelt sich böse an, harsche Worte fallen.

Dahinter steckt oft eine Angst, die aber nicht raus darf, die nicht gezeigt werden darf. Nicht die Angst vor einem Virus, die ist es fast nie. Viel mehr ist es die Angst vor Kontrollverlust, die Angst, sich nicht durchsetzen zu können, die Angst nicht Recht zu haben, die Angst, schwach zu erscheinen, vom „Feind“ ausgelacht zu werden. Ich schließe mich selber gar nicht aus.

Was fehlt, ist der Dialog. Der offene und ehrliche Austausch, gerade unter den Menschen die den Anderen als Feind sehen. Das Zugehen auf den „Andersdenkenden“, egal in welche Richtung er gerade denken mag.

Das fällt uns schwer, zumindest vielen von uns. Aber warum eigentlich? Was ist es, das uns da so entzweit? Scheinbar unversöhnlich und hart?

Ich darf in solche Muster oft hineinspüren, bei Klienten und jetzt eben auch über meine Kinder bei uns in Schule und Kindergarten und damit natürlich vor allem in meine eigenen Muster. Und was ich sehe ist ganz oft genau die uralte Angst die ich ein paar Absätze weiter oben angedeutet hatte.

Da sind viele Stimmen die uns sagen, wie etwas zu funktionieren hat. Wer wem wann etwas zu sagen hat, wer wann zu gehorchen hat. Wer die Oberhand haben muss, wer das Sagen hat. Es geht um Befehl und Gehorsam, es geht um Belohnung und Strafe. Und es geht um den Kampf gegen etwas.

Muster, die in früheren Generationen vielleicht nützlich und notwendig gewesen sind. Um die Menschheit weiterzubringen, um daraus zu lernen. Und um Sicherheit zu geben, denn was bleibt uns, wenn uns keiner sagt, was wir zu tun haben, wie wir uns zu verhalten haben? Wenn keiner mehr die Verantwortung für uns übernimmt, was machen wir denn dann?

Aber diese Zeit geht nun zu Ende und so langsam bekommen viele von uns so eine Idee davon, was wir machen, wenn keiner mehr die Verantwortung für uns übernimmt.

Klar, wir übernehmen sie selber. Für uns und unsere Welt.

Ok, tief durchatmen … denn was sich da so schnell in ein paar Worte fassen lässt, ist eine große Sache. DIE Sache unserer Zeit schlechthin. Eigenverantwortung auf allen Ebenen. Das ist ein Prozess, da muss man sich aktiv hinbewegen.

Das braucht Zeit und das bedeutet, ganz viel loszulassen was uns bisher Halt gegeben hat.

Aber wir sind nicht alleine, wir haben andere Menschen die auch auf dem Weg sind, weil einfach ALLE gerade auf diesem Weg sind. Die einen bewusster als die anderen, manche schon weiter weil sie schon länger unterwegs sind. Und wir haben die Zeitqualität und den Jahreskreis, der uns immer dann genau die Energie gibt die wir brauchen, wenn wir sie brauchen.

Und so steht ja schon fast Samhain vor der Tür, das „keltische“ Ahnenfest vom 31.10. auf den 01.11., das Tor zur Anderswelt, das keltische Sylvester. Mutter Erde begibt sich zur Ruhe, Pflanzen ziehen ihre Kraft in die Wurzeln zurück und scheinen an der Oberfläche zu sterben. Zu Samhain geht es um den Tod.

Aber nicht im Sinne eines endgültigen Endes, sondern vielmehr im Sinne eines ewigen Kreislaufs der auf den Tod immer neues Leben folgen lässt. Und DAS ist es, worauf wir uns konzentrieren dürfen. Auf das neue Leben, das auf den Tod des alten folgt.

Und so dürfen wir Samhain durchaus dazu nutzen, unsere Rolle, unsere Position, unseren Standpunkt zu hinterfragen, zu verändern oder auch zu festigen und alte Muster loszulassen, sie an unsere Ahnen zurückzugeben. Denn es sind deren Muster, aus deren Zeit. Lasst uns gemeinsam eine neue Zeit schaffen, die zu uns passt.

Mein Angebot dazu: www.gerhard-zirkel.com/samhain/

Dazu müsst ihr gar nicht zu mir kommen, denn die geistige Welt kennt keine räumliche Dimension.

Ich baue für euch ein Energiefeld auf. Ein Energiefeld das euch dabei hilft, genau die Energiequalität aufzunehmen die gerade für euch wichtig ist. Ein Energiefeld das euch hält, das euch versorgt und das euch weiterbringt. Das euch dabei hilft, Altes los- und neues zuzulassen.

Ihr bekommt vorher eine Anleitung mit Dingen die ihr tun könnt, wenn ihr sie für richtig und passend haltet. Müssen tut ihr gar nix, aber zu entdecken gibts eine Menge … ihr braucht nur zuzugreifen!

Ansonsten, denkt an den Dialog. Hört nicht auf, mit Menschen zu sprechen, weil sie euch schwierig oder gar feindselig erscheinen. Hört nicht auf, euch in die Welt zu bringen, lasst euer Licht leuchten. Denn wenn ihr nicht leuchtet, wer soll es dann tun?

Und sprecht auch mit mir, teilt mir mit, was euch auf den Nägeln brennt und was ich für euch tun kann. Dafür bin ich schließlich da.

Wer in dieser fordernden Zeit Bedarf an geistiger Unterstützung und an Lebensenergie hat, für den habe ich das wöchentliche yanama_healing. Nutzt das, das Universum hat mehr als genug Power für jeden von uns. Wir müssen nur zugreifen:

Kommende #yanama_healing Fernsessions:

Yanama geht immer und wenn nicht jetzt wann dann? Dafür musst du nicht mal die Couch verlassen.

Alle Termine gibts unter: yanama_healing

So, dat wars glaub ich. Gehab dich wohl und schau mal vorbei, persönlich oder virtuell, ich freu mich auf dich!

Euer Lieblingsschamane
Gerhard

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