Schamanisch arbeiten aus der Ferne? Wie denn das?

Anmeldung zu einer Fernsession:

Das werd ich ja öfter mal gefragt, wie denn das mit der Fernheilung funktioniert? Meine Klienten kommen ja mittlerweile (fast) aus der ganzen Welt und nich jeder steigt mal eben ins Flugzeug und kommt zu mir.

Also biete ich meine Arbeit auch aus der Ferne an. Da kommen manche aber bisserl ins Stocken, weil, das is ja erstmal nicht so leicht zu begreifen. So, aus der Ferne. Was mach ich denn da? und was macht der Schamane? Und überhaupt. Vor allem überhaupt …

Dabei is das an sich ganz logisch. Als Schamane, da arbeite ich ja auf Seelenebene. Und das heißt, ich arbeite da, wo du als Geistwesen bist. Also jenseits der materiellen Ebene. Und da gibt’s weder Raum noch Zeit, weil Raum und Zeit Konzepte sind, die brauchst du nur, wenn du mit Materie arbeitest.

Deshalb ist es völlig wurscht wo du bist und wo ich bin. In dem Moment, wo du mir den energetischen Zugriff erlaubst, kann ich mit dir arbeiten, egal wo wir sind. Das hat natürlich viele Vorteile.

Wir vereinbaren dazu einen fixen Termin, weil, auch wenns Raum und Zeit aus der Ferne nich gibt, ist es sinnvoll wenn du weißt wanns losgeht. Manche werden da auf den Schlag müde und wenn du da grad im Auto sitzt … also, besser wenn die Session einen klaren Anfang und ein klares Ende hat.

Für dich is so ne Fernsession denkbar einfach. Wir sind dabei rein auf energetischer Ebene verbunden, wir müssen nicht telefonieren oder skypen oder dergleichen. Den Kontat zu dir bekomme ich über ein Foto von dir. Du liegst entspannt bei dir daheim auf der Couch, oder wo es dir halt grad am bequemsten ist.

Und ich mach die Arbeit. Im Idealfall kriegst du das auch direkt mit, spürst vielleicht meine Anwesenheit oder kriegst sogar direkt Antworten. Kann aber auch sein, dass du dabei einschläfst oder dir der Alltag durch den Kopf geht. Alles ist gut. Nur kein Stress.

Danach melde ich mich wieder bei dir.

Aus der Ferne geht fast alles, was bei mir vor Ort in der Praxis auch geht. Bis auf wenige Ausnahmen, wie z.B. das Ahnenclearing. Aber da sprechen wir drüber, wenns ansteht.